Nachgedacht

Die Artikel und Essays in dieser Kategorie wurden von verschiedenen Autoren verfasst. Für Inhalt und Perspektive ist der  Verfasser verantwortlich. Sie geben nicht unbedingt die offizielle Sichtweise Der Christlichen Gemeinde wieder. Die Artikel sind aber auf jeden Fall sehr lesenswert!


Ein unerwarteter Gast

An einem Weihnachtsabend teilte mein Vater meiner Familie mit, dass er noch ganz spontan Besuch zum Essen eingeladen hatte.

H. Weißgerber




Mein Vater hat einen Plan für mich

Lies Daniel Strubhars Gedanken über die Geschichte von Jesus, als er als Zwölfjähriger im Tempel war und wie er diese Geschichte auf die heutige Zeit bezieht…

Daniel Strubhar, Kanada




Ich - ein Segen für die Anderen

Gottes Wille für unser Leben ist, dass wir ein Segen sein sollen (1. Mose 12, 2). Doch dazu muss uns von Gott geholfen werden – wir müssen unsere eigene Meinung aufgeben und uns unter seinen Willen beugen.

Karin Hauptmann




Was ist ein echtes Vorbild?

Viele Einflüsse, denen Teenager heutzutage ausgesetzt sind, sind überaus finster, stark und gefährlich, schreibt Pippa Jacobs. Doch es finden sich Vorbilder, die ihr dennoch den Glauben an eine Zukunft für ihre Kinder stärken.




Haschen nach dem Wind

Ole –Petter Andersen wuchs in einem gewöhnlichen norwegischen Heim auf, ohne besondere religiöse Verbindungen. Gott lenkte die „Zufälle“ so, dass er als 21-jähriger in Kontakt mit der Gemeinde kam und Jesus als seinen Erlöser annahm. Hier erzählt er von einer der ersten Erleuchtungen, die er in der Gemeinde bekam.

Ole-Petter Andersen, Norwegen




Tischgebet

Durch viele Generationen hindurch war es eine Selbstverständlichkeit, ein Tischgebet zu sprechen, bevor man sich zum Essen setzte, jedenfalls im Norden.

Harald Almås, Norge




Vergebung – anderen vergeben

In der ganzen Welt hört man von Sündenvergebung, egal in welcher christlichen Versammlung. Sie ist ein wesentlicher Aspekt im christlichen Leben.


Buddy Coblentz, USA




„Mein Glaube wurde auf eine harte Probe gestellt…“

Stell dir vor, du wärst 17 Jahre alt und hörtest plötzlich, dass du für den Rest deines Lebens ohne Mutter leben müsstest. Wie würdest du reagieren? Würdest du deinen Glauben an Gott verlieren?




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